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Musik & Wein

Die Idee Die Kombination Wein&Musik liegt auf der Hand: Wie die Musik, hat der Wein seit Jahrtausenden die Geschichte begleitet und auch dann und wann mitbestimmt. Die Weinsprache, die Art, wie man einen Wein beschreibt und beurteilt, ist der Musiksprache sehr ähnlich. So ist es möglich, zu den einzelnen Werken den „passenden“ Wein zu finden. Die Kombination von Musikgeschichte(n) und Weingeschichte(n) somit ein äußerst interessantes und griffiges Thema.

Das Konzept Das Concilum Musicum ist nach „eigenen Erfahrungen“ der richtige Partner, diese Veranstaltung mit Gregor F. Waltl umzusetzen. Das u.a. Programm soll einen Vorschlag darstellen, welcher im Rahmen einer stimmigen Veranstaltung in geeignetem Rahmen einem erlesenen Publikum präsentiert werden kann. Kommentiert und moderiert, gepaart mit Wein&Musikgeschichte, kann dieser Abend Freunde von beiden "Lagern" genütlich an einen Tisch bringen. Der Connex zu den Weinen ist sowohl direkt zum Stück, Komponisten, Autor etc. gewählt, bzw. auch direkt zur Musik des jeweiligen Stücks. Weiters ist die Weinfolge auch den Wein-verkosttechnischen Anforderungen angepasst. Weiters bieten Musik und Wein die Möglichkeit, einen kleinen Streifzug durch alle Wein&Musik-Nachbarländer Österreichs zu machen!

Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit!

Ihr Gregor F. Waltl.

Programmvorschlag 1. Introitus: Gelber Muskatellersekt, WG Schloß Gamlitz, Steiermark
Connex: „Aperitif“!

1. Gregor J. WERNER "Im Oktober" aus dem "Neuen und sehr curios?musicalischen
1693 ? 1766 Instrumental?Calender" für 2 Violinen, Kontrabaß und Harfe
"Es lebe Ihro Majestät der Kaiser Franciscus"
Der Faßbinder
Menuett
Die Jagd
"Es lebe Ihro Majestät die Kaiserin Theresia"

2. Joseph HAYDN Zwei vierstimmige Gesänge für Sopran, Alt, Tenor,
1732 ? 18O9 Baß und Harfe; Hob. XXc: 3 und 4
Alles hat seine Zeit (aus dem Griechischen)
Die Beredsamkeit (G.E. Lessing)

2. Wein: Grüner Veltliner, Weinviertel
Connex: "Wer niemals einen Rausch gehabt, das ist ein schlechter Mann ?
doch gar viel trinken ist nicht gut, ein Spritzerl ist just recht ? "

3. Wenzel MÜLLER "Wer niemals einen Rausch gehabt", Lied des Hausmeisters
1767 ? 1835 aus dem Singspiel "Das Neusonntagskind" von Joachim
Perinet (1793)
für Baß, Violine, Viola, Kontrabaß, Klarinette und Harfe *)

3. Wein: FWW, Grüner Veltliner Steinfeder
Connex: ... aus dem Winzerchor und zwei aus dem Jägerchor. Winzerchor als Synonym für Winzergenossenschaft; die beste Österreichs: Freie Weingärten Wachau!

4. Joseph HAYDN Ländler aus den "Jahreszeiten" für 2 Violinen und Violoncello
(Druck von ca. 1803)

4 Wein: WG Wieninger, Wien, Nussberg Alte Reben
Connex: Uraufführung in Schönbrunn, „Alte Reben“ ....
5. Christoph W. GLUCK "L'ivrogne corrigé" (Der bekehrte Trunkenbold)
1714 ? 1787 Ouverture
"Komm, Gevatter Zipperlein !", Arie des Lukas
"Ah, ah, welch vortrefflicher Wein !", Arie des Zipperlein
für Tenor, Baß, 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabaß und Harfe

5. Wein: Chianti Classico Fonterutoli
Connex: Carlo Goldoni, Italien

6. Franz X. SÜSSMAYR "Gleich von Früh Morgen an", Lied des Seppel aus dem
1766 ? 1803 komischen Singspiel "Die Liebe unter den Handwerksleuten"
nach Carlo Goldoni (1801)
für Tenor, Violine, Viola, Kontrabaß, Klarinette und Harfe *)

6. Wein: Zierfandler. Gumpoldskirchen
Connex: Schenk stammt aus der Gegend, Gumpoldskirchen und Zierfandler waren um diese Zeit der Inbegriff des österr. Weins!

7. Johann SCHENK "Ich war auch ein Bürschel", Arie des Zepp aus dem
1761 ? 1836 Singspiel "Der Faßbinder" nach Audinot (1802)
für Baß, Violine, Viola, Kontrabaß, Klarinette und Harfe *)

7. Wein: „Kek Frankos“ (Blaufränkisch) Wieninger
Connex: Typ. Rebsorte, die in allen östl. Nachbarländern genauso angebaut wird, aus der Geschichte heraus, wie bei uns.

8. Vincenz F. TUCZEK "Ein Humpen voll Weinel", Lied des Mauskopf aus der
1755 ? 1820 Zauberoper "Dämona, das Höckerweibchen" von Joseph
Bullinger (1806) für Tenor, Violine, Viola, Kontrabaß und Harfe *)

8. Wein: St. Laurent, Gsellmann&Gsellmann
Connex: St. Laurent, autochthone Rebsorte Österreichs, erleidet in etwa das selbe Schicksal wie Schubert`s Singspielschaffen: Tolle Qualität, wenig beachtet und kümmerliches Dasein.

9. Franz SCHUBERT "Was kümmert mich ein sumpfig' Land", Lied des Robert
1797 ? 1828 aus der natürlichen Zauberoper "Des Teufels Lustschloß"
von August von Kotzebue (1813)
für Baß, Violine, Viola, Kontrabaß, Klarinette und Harfe *)

8. Wein: Tokaj
Connex: Zingaresen, das (vor)letzte wichtige Weinbaunachbarland hiermit auch besucht!

10. Joseph HAYDN Drei "Zingaresen" für Violine, Viola, Violoncello,
Kontrabaß, Harfe und Schlagzeug *)

8. Wein: Pinot Noir aus Baden/D
Connex: Fahrbach kommt genau aus der Gegend. PN ist die rote „Königin“ der Rebsorte, und bildet zu den „Weingeistern“ den „önologischen“ Höhepunkt der musikalischen Weinreise durch Österreichs und seiner Nachbarländer Weine!

11. Philipp FAHRBACH sen. "Die Weingeister", Walzer op. 180 (1856)
1815 ? 1885 für 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabaß und Harfe *)

*) arrangiert von Paul Angerer

Concilium Musicum Wien
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